Durch Interaktives Lernen zu besseren Schulnoten!

Ein Problem bei der Erledigung der Hausaufgaben und dem Lernen in den eigenen vier Wänden, ist die fehlende Interaktivität während des Lernens. So ist die Erledigung von Hausaufgaben und das Lernen bei vielen Schülern sehr eindimensional und reizarm. Auch erhalten sie nach oder sogar während der Bearbeitung keinerlei Rückmeldungen, beispielsweise um Fehler kurzfristig korrigieren zu können, sondern erhalten diese erst in der nächsten Schulstunde wo Aufgaben und Inhalte besprochen werden.

Anders ist dies, wenn interaktives Lernen fester Bestandteil der Lern- und Schulalltagsroutine ist. Schnelle Rückmeldungen spornen Kinder an zügiger und erfolgreicher zu Lernen. Interaktives Lernen hat also auch messbar positive Wirkungen auf die Noten.

Was interaktives Lernen auszeichnet, erklären wir Ihnen nachfolgend noch detaillierter.

Was ist Interaktives Lernen überhaupt?

Interaktives Lernen unterscheidet sich von klassischem Lernen vor allem dadurch, dass der Gruppe von Schülern schaut auf LaptopLernprozess wesentlich abwechslungsreicher gestaltet ist. Starres Auswendiglernen ist also kein interaktives Lernen, lässt sich aber sowohl analog im Klassenraum, Zuhause und auch digital interaktiv gestalten. Dazu ist natürlich ein wenig Kreativität nötig. Interaktives Lernen zu ermöglichen erfordert also auch Zeit, dementsprechend sind heutzutage Lernspiele immer beliebter, da diese die gewünschte Interaktivität bieten, altersgerecht ausgestaltet sind und je nach Fach und Thema sehr umfangreich sind.

Beliebt ist Interaktives Lernen bei Schülerinnen und Schülern jeder Altersklasse. Bereits in der Grundschule lernen Kinder häufig auf diesem Weg. Beispiele finden sich häufig im Sachunterricht. Dort lernen Kinder schon früh etwas über physikalische Phänomene des Alltages, in dem sie diese Phänomene erleben und mit dem neuen Wissen diverse Aufgaben lösen. Ein wichtiges Thema im Sachunterricht der Grundschule ist unter anderem schlicht „Luft“. Statt Kindern dieses Phänomen durch wenig fordernden Frontalunterricht zu erklären, werden interessante Geschichten erzählt, in denen einerseits wichtige Erkenntnisse angedeutet werden und Aufgaben gestellt werden, die interaktives Lernen ermöglichen. Eine beispielhafte Fragestellung könnte etwa sein, wie ein Gegenstand vom Boden eines mit Wasser gefüllten Gefäßes nur mit einer Schnur und einer Plastikflasche gehoben werden könnte.

Interaktives Lernen zeichnet sich auch durch verschiedene Schwierigkeitsstufen aus

Das Lernen ist ein individueller Prozess, der bei jedem Menschen anders abläuft. Wie „gut“ jemand lernt ist von vielen Faktoren abhängig. So spielt die Lernumgebung eine Rolle, schon vorhandenes Wissen, die Motivation, Problemlösungskompetenz und viele andere Dinge. Auch wie schnell oder langsam etwas gelehrt oder gelernt wird, ist von Bedeutung. Interaktives Lernen ist also auch dadurch gekennzeichnet, dass es sich dem Lernstand eines Schülers anpasst. Schwachen Schülern bieten interaktive Lernspiele im Klassenraum oder am Computer also genügend Zeit, um wichtige Grundlagen zu verstehen, während bei starken Schülern durch Zusatzaufgaben, Boni oder Anregungen ihr neues Wissen kreativ einzusetzen keine Langeweile aufkommt.

Bei guten Lernspielen ist das Lernen also besonders interaktiv, da hier der Lernstand noch besser und individueller erfasst werden kann.

Interaktives Lernen in der Freizeit: Unternehmen Sie etwas, ohne das Lernen in den Vordergrund zu stellen

Nur weil das Lernen interaktiv ist, bedeutet dies natürlich nicht, dass Schülerinnen und Schüler jederzeit motiviert sind. Interaktives Lernen ist jedoch auch möglich, ohne dass es im Vordergrund steht. Gerade im Biologie- oder Sachunterricht bieten sich Eltern viele Möglichkeiten Schulstoff auch in der Freizeit zu vermitteln. Ein Ausflug zum Froschteich während Frösche laichen oder Ausflüge in den Wald machen nicht nur Spaß, sondern ermöglichen es, Unterrichtsinhalte zwanglos in der eigenen Umwelt wiederzuerkennen. Binden Sie Ihre Kinder ein, geben Sie Ihnen interessantes Anschauungsmaterial und ebenso Raum eigene Erfahrungen zu machen. Sprechen Sie sich auch mit anderen Eltern oder Freunden ab, denn interaktives Lernen ist auch dadurch gekennzeichnet, dass ein Austausch mit anderen über das Gelernte stattfindet. Ob nun konkret zur Vorbereitung auf Tests oder Prüfungen oder einfach, um das vermittelte Wissen zu vertiefen. Oft lassen sich so Schulnoten verbessern, ohne dass dies mit viel Stress und Ärger verbunden wäre.

Auch Nachhilfe ist interaktivKind bekommt Nachhilfe

Interaktives Lernen kann also gute Noten fördern. Manchmal reicht dies jedoch für gute Noten nicht mehr aus, sodass Nachhilfe gebraucht wird. Dies ist oft der Fall, wenn Schüler etwa in Mathematik oder einer Fremdsprache zu viele wichtige Grundlagen verpasst oder vergessen haben und deswegen im Unterricht nicht mehr richtig mitkommen. Professionelle Nachhilfelehrer, wie die von StudentsPlus, erkennen schnell, wo es einem Schüler an Grundwissen fehlt, um aktuelle Aufgabenstellungen gekonnt zu lösen. Auch dieses Vorgehen ist interaktiv, schließlich liefert ein Nachhilfelehrer so zunächst eine Anregung wie Probleme gelöst werden können. Führt dies zum Erfolg, so geht es in den nächsten Nachhilfestunden schon mehr ins Detail. Ist das Gegenteil der Fall, so stehen in den nächsten Nachhilfestunden weiter die Grundlagen auf dem Programm – aktuelle Probleme, Hausaufgaben oder Korrekturen werden aber auch nicht aus den Augen verloren.