Finde Deinen persönlichen Lernstil!

Gruppe von Schülern lernt zusammenWenn du schon häufiger mit Mitschülern gemeinsam gelernt hast, dann hast du vielleicht festgestellt, dass diese anders „Lernen“ als du es für gewöhnlich tust. Dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass du falsch lernst, denn jeder Mensch hat eigene Lernstile, die sich teilweise stark unterscheiden können. Diese Lernstile unterscheiden sich außerdem nicht nur von Mensch zu Mensch, sondern ebenso von Fach zu Fach. Lernst du etwa Vokabeln besser, wenn du diese laut aufsagst, so bedeutet dies nicht, dass dies im Fach Mathematik auch so ist. Hilfreich ist es, einen Test zu machen, der dir hilft einzuschätzen, welcher Lerntyp du bist. Alles auf eine Karte setzen solltest du jedoch nicht, sondern versuchen deinen eigenen, optimalen Lernstil zu finden. Den perfekten Lernstil gibt es also nicht, aber mit ein bisschen Planung kannst du deinen Lernerfolg durch einen zu dir passenden Lernstil maximieren. Wie dir das gelingt erklären wir dir in den nächsten Absätzen.

ABER: Auch wir sind nicht perfekt, gibt es besondere Dinge, die dir beim Lernen helfen, hier aber nicht aufgeführt sind, so lass diese ruhig in deinen eigenen Lernstil einfließen. Auch solltest du nicht davor zurückschrecken, auszuprobieren, welche Vorgehensweise dir am besten gefällt. Tausche dich auch mit deinen Mitschülern aus. Schließlich verfolgt ihr dasselbe Ziel!

Dein Lerntyp beeinflusst deinen Lernstil

Vielleicht hast du schon mal davon gehört, dass es verschiedene Lerntypen gibt. Vielleicht hast du sogar auch schon mal einen Test gemacht und weißt schon genauer, wie du erfolgreicher lernst. In jedem Fall beeinflusst dein Lerntyp deinen Lernstil. Behalte aber im Hinterkopf, dass nur die wenigsten Menschen einem Lerntyp zuzuordnen sind. Dein perfekter Lernstil ist also eine Mischung aus den folgenden Lerntypen:

  • Visuell: Du lernst Dinge besser, wenn du sie mit Bildern, Zeichnungen oder Gegenständen verknüpfst
  • Auditiv: Du lernst Dinge besonders gut, wenn sie Schritt für Schritt von jemandem erklärt werden
  • Kommunikativ: Du lernst Dinge besonders gut, wenn du diese vorträgst, oder dich mit anderen darüber austauschst.
  • Haptisch: Du lernst Dinge besonders gut, indem du Inhalte eigenständig erschließt oder einfach ausprobierst.

Basierend darauf ist dein Lernstil durch weitere Faktoren beeinflusst:

  • Ein gesundes Maß an Zeitdruck kann manche Menschen motivieren
  • Setze dir eigene Ziele, die du zeitnah erreichen willst und wenn es dir liegt, bitte andere darum die Zielerreichung zu kontrollieren (Eltern oder Mitschüler)
  • Deine Lernumgebung: Achte auf viel Tageslicht, sei konzentriert, lass dich nicht ablenken und lege auch regelmäßige Pausen ein
  • Auch die Nachhilfe kann Teil deines Lernstils sein, schließlich bietet sie dir die Gelegenheit behandelte Themen nochmals persönlich detailliert zu besprechen

Elterninfo: Achten Sie auf die Wünsche Ihres Kindes

Exakt beschreiben lässt sich der Lernstil Ihres Kindes nur teilweise. Achten Sie also darauf, unter Mädchen schreibt glücklich in der Schulewelchen Bedingungen das Lernen Ihrem Kind besonders leichtfällt und setzen Sie alles daran, dies zu unterstützen. Da bei schlechten Noten schlechte Stimmung keine Seltenheit ist, sollten Sie behutsam vorgehen. Statt ständiger Kontrolle ist das Anbieten von Unterstützung vorteilhaft. Bieten Sie Ihrem Kind also an beim Abfragen oder bei den Hausaufgaben bei Bedarf zu helfen.

Sicherlich nicht immer zielführend, aber häufig wirksam ist es, wenn Sie schlicht Anreize schaffen. Mehr Freiheiten, ein Geldgeschenk oder ein Ausflug kann etwa ausgelobt werden, wenn sich Noten bessern. In Verbindung mit Nachhilfe und Unterstützung sind diese Belohnungen für Ihr Kind greifbar und wirken motivierend. Dennoch sollten Sie wissen, dass finanzielle Anreize oft nur kurzfristig motivieren.

Mit professioneller Nachhilfe von StudentsPlus sorgen Sie übrigens nicht nur kurzfristig für bessere Noten. So ist es die Regel, dass unsere Nachhilfeschüler die Hilfe eines Nachhilfelehrers nur zeitlich begrenzt benötigen. Oft liefert die Nachhilfe die nötige Einsicht, um neue Inhalte in Zukunft selbstständig erarbeiten zu können. Wie häufig Sie die Dienste eines Nachhilfelehrers in Anspruch nehmen, ist Ihnen und der Situation Ihres Kindes überlassen. Entscheidend sind dabei einerseits die aktuellen Noten, die Anzahl der Problemfächer und der Zeitpunkt. Ist die Versetzung gefährdet, dürfen es mehrere Stunden pro Woche sein. Zwei schlechte Noten im ersten Schulhalbjahr können hingegen bereits durch eine oder zwei Wochenstunden verbessert werden.