Lernstrategien im Überblick

Würde uns der Alltag nicht ständig dazwischenfunken, wäre die perfekte Lernstrategie schnell formuliert: Beginnend mit dem neuen Schuljahr nimmst du dir Woche für Woche bis zur Klausur, Hausarbeit oder einer mündlichen Prüfung genügend Zeit, um alle relevanten Inhalte zu verinnerlichen. Allerdings stehen auch zahlreiche andere Aktivitäten auf dem Plan, die eine Einhaltung dieser Strategie fast unmöglich machen. Stattdessen musst du dir überlegen, wie du die verfügbare Zeit bestmöglich einteilst und auf welchem Wege du die meisten Dinge verinnerlichen kannst. Dann kannst du entspannt einer Prüfung entgegensehen und schlechte Noten gehören der Vergangenheit an.

Nachhilfelehrer helfen dir bei der Entwicklung einer passenden Lernstrategie

Mutter und Tochter lernen zusammen
Natürlich hast du beim Lernen bereits eine gewisse Routine entwickelt. Manchmal ist diese jedoch nicht optimal. Unsere Nachhilfelehrer helfen dir also auch dabei, deine Lernstrategie anzupassen. So kennen sich unsere Nachhilfelehrer sehr gut aus und wissen, worauf es in den verschiedenen Fächern und natürlich auch bei den Prüfungen ankommt. Hast du eigene Ideen für deine perfekte Lernstrategie, so kannst du diese natürlich jederzeit äußern und ihr versucht gemeinsam, diese bestmöglich einfließen zu lassen. Ziel ist es also, dass du einerseits verstehst womit du dich beschäftigst und andererseits in der Lage bist, dieses Verständnis bei einer Klausur zu zeigen.

Deine Lernstrategie sollte die Nachhilfe als wichtigen Bestandteil berücksichtigen

Natürlich gehören die Nachhilfestunden nicht zu deinen Lieblingsterminen, aber sie erleichtern dir den Schulalltag erheblich. Verbessern sich die Noten, kannst du außerdem in der Zukunft auf mehr Freizeit hoffen. Aber nun zurück zu deiner Lernstrategie: Versuche zwischen den Nachhilfestunden herauszufinden, bei welchen Dingen du nicht weiterweißt. Diese kannst du dir beispielsweise markieren und unmittelbar vor einer Nachhilfestunde heraussuchen. So kannst du dann gemeinsam mit deinem StudentsPlus Nachhilfelehrer Schritt für Schritt herausfinden, wo es hakt und eine Lösung finden. Das Gelernte kannst du dann direkt verwenden und unabhängig von einer Prüfung auch bei Hausaufgaben und im Unterricht punkten.

Wiederholen, wiederholen, wiederholen

Mädchen lernt mit ihrem Laptop auf dem Sofa
Nur wenn du regelmäßig Stoff wiederholst, speicherst du diesen auch in deinem Langzeitgedächtnis. Ständige (auch kurze) Wiederholungen sind also immer nützlich. Nützlich sind Wiederholungen aber auch, wenn du wegen einer anstehenden Prüfung nervös oder aufgeregt bist. Auch wenn du Dank der Nachhilfe von StudentsPlus und deinen eigenen Anstrengungen Aufgaben sicher lösen kannst, sitzen unschöne Erinnerungen an schlechte Noten in deiner Erinnerung fest. Fühlst du dich also trotzdem unwohl, nimm dir Zeit und wiederhole den Stoff. Weißt du genauer welche Aufgaben dich in einer Klausur erwarten, so kannst du natürlich genau solche Aufgabenstellungen immer wieder wiederholen. Dein Nachhilfelehrer hilft dir dabei, Musterlösungen zu erstellen, auf die du bei Problemen immer zurückgreifen kannst.

Am besten versuchst du eine Aufgabe zunächst ohne Musterlösung zu lösen. Kommst du nicht weiter oder hast du einen Flüchtigkeitsfehler gemacht, dann markiere dir diesen in deinen Unterlagen und zieh einfach die Musterlösung zu Rate. Beliebt sind solche Musterlösungen vor allem im Fach Mathematik. So verstehst nicht nur du im Unterricht oft zunächst nur „Bahnhof“ und verlierst schnell den Überblick. Wiederholst du schwierige Aufgaben regelmäßig, so entwickelst du aber nicht nur eine Routine, sondern stellst früher oder später fest, dass viele Aufgabenstellungen zwar schwierig aussehen, aber eigentlich einfach zu lösen sind.

Hast du hingegen Probleme in Englisch oder einer anderen Fremdsprache, so ist das Wiederholen ebenfalls wichtig, sollte aber in kleinen „Paketen“ erfolgen. Hast du genügend Zeit, so solltest du lieber auf kurze Wiederholungen mit wenigen Vokabeln setzen, anstatt zu versuchen möglichst viel auf einmal zu lernen.

Kreative Lernstrategien: Beispiel Englisch

Als Teil deiner Lernstrategie solltest du auch kreativ sein. So ist es möglich, dass du etwa Vokabeln lernst, ohne am Schreibtisch zu sitzen. Beklebe doch einfach mal Gegenstände aus deinem Zimmer oder deiner Wohnung an deren Vokabel du dich nicht so gut erinnerst. Liest du die Fremdwörter im Vorbeigehen, prägst du dir diese viel besser ein, ohne dass du viel Zeit aufwenden müsstest.

Die wenigen Wörter oder Regeln die du dir einfach gar nicht merken kannst, schreibst du einfach auf Karteikarten und platzierst diese an deiner Tür, deinem Tablet, im Bad, am Esstisch oder an anderen Orten. Immer wenn du dort bist, liest du sie und machst mit dem weiter, was du eigentlich vorhattest. Dies kostet dich kaum mehr als 30 Sekunden, hilft dir aber, dich zu erinnern. Hast du trotzdem Probleme dich zu erinnern, kannst du auch Freunde, Eltern oder Geschwister einbinden. Gib diesen deine Karteikarten und bitte sie, dich unregelmäßig und in aller Kürze abzufragen. Auch dies kostet wenig Zeit, ist aber äußerst wirksam.

Nachhilfe bei StudentsPlus gibt es übrigens zu einfach kalkulierbaren Stundenpaketen. Benötigst du zusätzliche Hilfe sind mehr Stunden möglich, bessern sich deine Noten, kannst du fortan weniger Stunden nehmen.