Wie man dem Schulstress am besten begegnen kann

Junge verzweifelt an den HausaufgabenSchulstress gehört einfach zu deinem Alltag dazu. Allerdings ist Stress auch eine persönliche Empfindung, die jeder anders bewertet. Manche Menschen leiden beispielsweise unter ständigem Stress, für andere ist ein gewisses Maß an Stress hingegen eine willkommene Motivationshilfe und für andere lediglich Kopfsache, der es mit bestimmten Aktionen gut zu begegnen gilt. Darauf gehen wir an dieser Stelle jedoch nicht genauer ein, sondern beschränkten uns auf ein Problem, dass wahrscheinlich auch du aus deinem Alltag kennst: Schulstress entsteht nicht nur durch aufgegebene Hausaufgaben und anstehende Prüfungen, sondern auch durch weitere Verpflichtungen, die du im Alltag hast.

Bist du also Mitglied im Sportverein, hast regelmäßigen Musikunterricht oder betreibst andere Aktivitäten in deiner Freizeit, so gilt es diese, mit den Anforderungen aus der Schule unter einen Hut zu bringen. Auch Nebenjobs sind in diesem Zusammenhang erwähnenswert, schließlich erfordern auch diese viel deiner wertvollen Zeit. Leidest du unter Stress und fühlst dich unwohl, solltest du dir überlegen wie du deinem Stress begegnest und wie du dein Stresslevel senken kannst.

Viele Schüler wissen beispielsweise ganz genau welche außerschulischen Aktivitäten sie betreiben. Allerdings betrachten sie diese Anforderung für sich allein, Anforderung die Schule, Familie und Freunde haben, sind dann noch nicht berücksichtigt. Dann empfiehlt es sich, zunächst einen Wochenplan aufzustellen, der wesentlich detaillierter ist als dein Stundenplan.

Dein Stundenplan bildet dennoch die Grundlage. Diesen ergänzt du um feste Termine, die du in deiner Freizeit hast und stellst dir sozusagen einen Stundenplan für deinen Alltag zusammen, der alles enthält, was auf dich zukommt. Greif dabei ruhig auf Kollagen oder größeres Papier zurück, kennzeichne die einzelnen Aktivitäten für eine bessere Übersichtlichkeit farblich und häng deinen Gesamtplan an einem Ort auf, wo du ihn jederzeit im Blick hast. Auch für dein Smartphone gibt es Apps, in denen du derartige Pläne erstellen und später sogar ausdrucken kannst.

Wichtig ist es, den Plan zur Reduktion des Schulstresses auch richtig zu verwenden

Ein solcher Plan hilft dir dabei festzustellen, welche schulischen Aufgaben du zu welchem Zeitpunkt erledigen solltest. Hast du etwa montags Deutsch und Dienstag ebenfalls, Montagnachmittag aber auch Sporttraining, so hast du lediglich am Montag Zeit Deutschhausaufgaben zu erledigen. Auf zusätzliche Termine solltest du also verzichten. Ist die nächste Deutsch-Stunde hingegen erst am Mittwoch oder Donnerstag, hast du entsprechend mehr Zeit zur Erledigung der Aufgaben. Dies lässt sich natürlich in gleicher Art und Weise auf andere Fächer und Verpflichtungen übertragen. Die Planung erleichtert dir ein solcher Plan also erheblich – Schulstress lässt sich bereits so spürbar verringern. Einplanen solltest du übrigens auch unbedingt die Termine mit deinem Nachhilfelehrer von StudentsPlus. Helfen können dir auch deine Eltern.

Elterninformation: Hilfe bei der Stressreduktion

Ältere Kinder sind durchaus in der Lage, sich eigenständig Gedanken darüber zu machen, wie sich Schulstress im Alltag reduzieren lässt. Dennoch können Sie bei der Stressreduktion im Alltag unterstützen. Verbindliche Regeln stellen Sie hingegen nur auf, wenn sich Ihr Kind wiederholt nicht an Absprachen hält oder Sie sogar versucht an der Nase herumzuführen. Machen Sie jedoch in jedem Fall klar, dass der Nachhilfelehrer von StudentsPlus dazu da ist, bei allen Inhalten zu helfen, die

Mutter hilft Tochter beim Lernen

Ihr Kind nicht versteht.

Grundsätzlich können Sie aber mit vielen Kniffen dazu beitragen, den Schulstress zu reduzieren. Folgende Kniffe haben sich dabei in der Praxis bewährt:

  • Schaffung eines möglichst strukturierten Tagesablaufes
  • Während des Lernens, den Hausaufgaben und der Nachhilfestunde mit dem StudentsPlus Nachhilfelehrer für eine ruhige und vor allem ablenkungsfreie Umgebung sorgen (Stichwort: Smartphone-Pause!)
  • Zeigen Sie Interesse für den Schulalltag und fragen auch mal kritisch nach, ohne dabei über jedes kleine Detail Bescheid wissen zu müssen.
  • Bieten Sie Ihre Hilfe an, zwingen diese aber nicht auf

Verursacht wird Schulstress natürlich auch durch schlechte Noten. Prüfungsangst oder eine gefährdete Versetzung lösen auch bei Ihrem Kind Unbehagen aus, auch wenn es das häufig nicht zeigt (oder zeigen möchte). Bessern sich Schritt für Schritt die Noten, so bessert sich auch die Stimmung innerhalb der Familie und das empfundene Stresslevel nimmt automatisch ab.

Die Nachhilfe von StudentsPlus setzt zusätzlich auf qualifizierte Nachhilfelehrer, die auch im Umgang mit Schülern jedes Alters geschult sind. So wird die häufig als lästig empfundene Nachhilfe zu einer willkommenen Hilfestellung.